Fujifilm Systemkameras »

Das japanische Unternehmen Fujifilm ist weltweit für seine Kameratechnik bekannt. Schon in den 30er Jahren, als die Entwicklung von Kameras noch in den Kinderschuhen steckte, stellte Fujifilm die ersten Filmrollen für Kinos her. Später folgten Kameras und Fotofilme, die sich international auf dem Markt etablieren konnten. Und auch in anderen Bereichen befand Fujifilm sich stets auf höchstem technischen Stand. Auch heute wird in dem Unternehmen mit Firmensitz in Tokio noch immer großer Wert auf Forschung und Entwicklung gelegt. Seit 2012 bietet Fujifilm daher z. B. die neuartigen digitalen, spiegellosen Systemkameras an.

Fujifilm Systemkameras im Test



Klein, leicht und trotzdem hohe Bildqualität

Unter einer Systemkamera versteht man eine Kamera mit einem Kamerasystem – d.h., einzelne Objektive können voll kompatibel ausgetauscht und angesteckt werden und passen dann auch. Ambitionierte Hobbyfotografen und Profis wissen diese Flexibilität zu schätzen. Kompakt bedeutet hier aber auch, dass diese Kameras kleiner und leichter sind als die geschätzten Spiegelreflexkameras. Was die Fotoeigenschaften betrifft, sind Systemkameras (die es immerhin erst seit 2008 gibt) den SLR-Kameras inzwischen oft ebenbürtig. Sie vereinen damit ein kompaktes, leicht tragbares Gehäuse mit hoher Funktionalität und Bildqualität. Ein zu langsamer Autofokus ist mit den neuesten technologischen Fortschritten beseitigt worden.

Die X-Serie digitaler Systemkameras von Fujifilm

Mit seiner X-Serie bietet Fujifilm professionellen Fotografen und Hobbyfotografen eine Reihe von hochwertigen digitalen Kameras an, darunter auch Systemkameras, wie die X-Pro-1 und die X-E1. Im Juni 2013 wurde auch das neueste und günstigste Mitglied der Systemkamera-Familie, die X-M1 angekündigt. Für alle Systemkameras gibt es zusätzlich austauschbare Objektive, die je nach Bedarf nachgerüstet werden können. So kann zwischen unterschiedlichen Brennweiten und Blenden frei gewählt werden.