Displays von Systemkameras: Darauf müssen Sie achten

SystemkameraTest.com 13. November 2013 0

Displays an KamerasGrundvoraussetzung für ein gutes Foto ist ein qualitativ hochwertiges Display. Um ein geschossenes Foto richtig beurteilen zu können, sollte es eine entsprechende Größe und eine hohe Auflösung aufweisen. Displays an Systemkameras sind manchmal schwenkbar. Einige sind sogar mit einer Touch-Funktionalität ausgestattet, die eine sehr intuitive Bedienung ermöglicht. So lässt sich beispielsweise mit einem Fingerdruck auf dem Display ein bestimmter Bildbereich scharfstellen. Wozu das Display schwenken? Bewegliche Bilschirme erlauben das komfortable Fotografien von oben oder von tief unten. Um etwa aus einer extremen Froschperspektive heraus zu fotografieren, muss man sich nicht mehr auf den Boden legen, um das Auge am Display zu haben – der Displayschwenk macht es möglich.

Display mit ordentlicher Auflösung und Bildschirmdiagonale

Das Display der Systemkamera sollte weiterhin über eine sehr hohe Auflösung sowie über eine möglichst große Bilddiagonale verfügen. Der Grund hierfür liegt auf der Hand. Der zu fotografierende Bereich muss sehr gut zu erkennen sein. Außerdem sollte man beim Kontrollieren des Bildes einen schnellen Eindruck von der Bildschärfe gewinnen können. Verfügt die Software über eine Lupenfunktion, mit der bestimmte Bildregionen vergrößert dargestellt werden können, lässt sich die Schärfe besonders gut kontrollieren. Das Display sollte dabei mindestens 2,5 Zoll groß sein. Was die Auflösung betrifft, so sind viele Bildpunkte anzustreben, momentan sind 300.000 Pixel nicht verkehrt. Allerdings sollte nicht vergessen werden, das sich Größe und Auflösung des Displays wesentlich auf die Ladung des Akkus auswirken. Ein kleineres Display kann also angebracht sein, wenn der Akku länger halten soll. In der Kombination mit einem Sucher kann das Display auch weitestgehend ausgeschaltet bleiben, um Strom zu sparen.

Bildquellenangabe: Dickimatz / pixelio.de